Hand aufs Harz - Der Handball-Podcast

#148 mit Sören Steinhaus | Surreale Silbernacht


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Es hätte wahrscheinlich kaum einen passenderen Gast für die Folge nach dem Lidl Final4 geben können. Moderatorin Anett Sattler begrüßt den Vize-Pokalsieger Sören Steinhaus vom Bergischen HC. Gemeinsam mit seinen Mannschaftskollegen gelang ihm im Halbfinale gegen den SC Magdeburg die Sensation im Siebenmeterwerfen und nun darf im Bergischen Land von Europa geträumt werden. Nicht nur deswegen war es ein besonderes Wochenende. Er wohnt und studiert in Köln, kommt gebürtig aus dem Rheinland und erfüllte sich mit dem Wochenende in der LANXESS arena einen Kindheitstraum. In der Kindheit wurde Sören schon früh auf Wettbewerb getrimmt. Was sein Bruder damit zu tun hatte und wie die brüderlichen Wettkämpfe abliefen, erklären beide im Laufe der Folge. Außerdem erfahrt ihr, wer Sörens Idole waren und was das mit seiner Rückennummer zu tun hat. Es geht um ein besonderes Schweißband, große Verantwortung in jungen Jahren und eine Weiterentwicklung mit klaren Vorstellungen. Viel Spaß mit Folge #148 von „Hand aufs Harz“ mit Sören Steinhaus.

#147 mit Lasse Andersson | Fuchs, Fighter, Farvel


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Lasse Andersson hat fast alles gewonnen, was der Handballsport zu bieten hat. Auf seiner Abschiedstour aus der DAIKIN HBL nimmt er sich Zeit für ein ausführliches Gespräch mit Moderator Markus Götz. Schon früh im Gespräch merkt man dem Rückraumspieler der Füchse Berlin eine Gelassenheit an, deren Ursache im Verlauf des Gesprächs erkundet wird. Bereits zu Beginn seiner Karriere entschied sich der dänische Titelsammler bewusst dafür, in eine mit Stars besetzte Mannschaft zu wechseln, um von den Besten zu lernen. Nach dem Star-Ensemble bei KIF Kolding Kopenhagen folgte mit Anfang 20 der FC Barcelona. Auch wenn diese Zeit von zwei Kreuzbandrissen und damit verbundenen Tiefen geprägt war, hat Andersson diese Zeit reifen und wachsen lassen. Wie er mit den schweren Rückschlägen umgegangen ist, wie ihm Verein und Stadt geholfen haben und welche kuriose Gemeinsamkeit ihn bis heute mit Dika Mem vereint, erzählt er im Podcast. Außerdem berichtet er davon, welche Debatten er mit Mathias Gidsel führt, welcher frühere HBL-Star sein Idol ist und was die Zukunft in Dänemark bringen soll. Viel Spaß mit Folge #147 von „Hand aufs Harz“ mit Lasse Andersson.

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#146 mit Magnus Saugstrup | Titelsammler, Triple-Traum und Tischtennis-Talent


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Vom Nationalteam direkt ans „Hand aufs Harz“-Mikro: Magnus Saugstrup, der Kapitän der dänischen Nationalmannschaft, spricht kurz vor dem Topspiel mit dem SC Magdeburg gegen die Füchse Berlin mit Moderatorin Anett Sattler ausführlich über seinen Weg in die Handball-Elite, die dänische Überflieger-Mannschaft und seinen Triple-Traum mit dem SCM.
Saugstrup berichtet von einer lustigen Erinnerung an einen heutigen SCM-Teamkollegen, auf den er bei seinem Debüt für Dänemark traf und vom Druck bei der Heim-EM im Januar. Sein Aufstieg in die Handball-Elite war rasant und ist bis heute geprägt von einer besonderen Rivalität mit Mathias Gidsel, die jedes Jahr im Januar für einen Monat pausiert werden muss. Mit dem SCM will der „White Walker“ das Triple gewinnen. Dabei soll der Lieblingsspieler seines Sohnes helfen, der die Gunst von Saugstrups Junior mit einer besonderen Bestechung erobert hat. Neben der schmerzhaftesten Niederlage der letzten Saison berichtet „Saugi“ auch davon, wie ihn seine schwere Verletzung 2023 zu einem kompletteren Spieler gemacht hat. Er gibt Einblicke in seine Fähigkeiten neben der Platte, die jedoch auch mit einer Platte zu tun haben und verrät in einem kurzen Lidl Final4-Special unter anderem seinen Hot Take zum Finalwochenende um den DHB-Pokal. Viel Spaß mit Folge #146 von „Hand aufs Harz“ mit Magnus Saugstrup.

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#145 mit Markus Gaugisch | Vom Trommler zum Taktgeber


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Ein erfolgreicher Winter liegt hinter dem deutschen Handball: Erst WM-Silber für die Frauen-Nationalmannschaft, dann ebenfalls Silber für die Männer bei der EM. Während die DAIKIN HBL wieder läuft, spricht Frauen-Bundestrainer Markus Gaugisch darüber, wie der Medaillen-Erfolg noch nachhallt, wie es allgemein um den Frauenhandball in Deutschland steht, über die „Hands up for more“-Bewegung und Titel-Träume. Natürlich geht es in der Podcast-Folge auch um den Werdegang des 51-Jährigen: Seine Karriere als Spieler und Trainer, die sich in einem sehr kleinen Radius im „Ländle“ abspielt.

In Göppingen geboren und schon in der Kindheit als Trommler auf der Tribüne der „Hölle Süd“, ging es in der Jugend jedoch zunächst mit einem Dorfverein hoch hinaus. Gaugisch verrät im Gespräch mit Markus Götz, wie sehr er von Dr. Rolf Brack geprägt wurde und warum er ihm seine Bundesliga-Karriere als Spieler verdankt. Auch Axel Kromer spielt eine wichtige Rolle in Gaugischs Trainerkarriere, beide eint aber auch eine enge Freundschaft, die mittlerweile in der nächsten Generation weitergelebt wird. Wie gut Markus Gaugisch im familieninternen Medaillenspiegel abschneidet und welche Rolle seine Mutter bei der WM hatte, erfahrt ihr im Podcast. Viel Spaß mit Folge #145 von „Hand aufs Harz“ mit Markus Gaugisch.

#144 mit Lukas Hutecek | „Ein perfektes Match“


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Ein treuer „Hand aufs Harz“-Hörer ist in der neuen Folge zu Gast. Moderatorin Anett Sattler empfängt Lukas Hutecek vom TBV Lemgo Lippe und spricht mit ihm über das „perfekte Match“ zwischen ihm und dem TBV, seinen Weg in die „stärkste Liga der Welt“ und den besonderen Teamspirit in Lemgo sowie bei der österreichischen Nationalmannschaft.
Dass „Huti“ Handballer werden musste, wird beim Blick auf sein familiäres Umfeld schnell klar. Die Familie spielt im Leben des 25-Jährigen eine große Rolle, deshalb melden sich auch zwei Familienmitglieder in diesem Podcast per Sprachnachricht zu Wort: Sein Bruder Basti, den Lukas Hutecek als Vorbild nennt, sowie seine Mutter Jutta, die beim TBV ein sehr beliebter Gast ist. Auch Huteceks Mannschaftskollege und Schulfreund Constantin Möstl hat es sich nicht nehmen lassen, eine Nachricht zu schicken. Früher konnten sie sich als Gegenspieler nicht gut leiden, inzwischen verbringen sie kaum einen Tag ohne einander. Hutecek verrät, wie er den Transfer von Constantin Möstl nach Lemgo eingefädelt hat, wieso sie früher jeweils auf der Position des anderen aktiv waren und wer der bessere Dartspieler ist.
Lukas Hutecek hat schon früh den Wunsch geäußert, in der Handball-Bundesliga zu spielen und investierte viel in die Erfüllung seines Traums. Welche Rolle die Nachrichten von Florian Kehrmann nach seinen Spielen mit den Fivers gespielt haben und an welchem speziellen Ort er ein Geheimtreffen mit Stefan Kretzschmar hatte, erfahrt ihr im Podcast. Viel Spaß mit Folge #144 von „Hand aufs Harz“ mit Lukas Hutecek.

#143 mit Tom Kiesler | Gummersbacher Gene


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Passend zum Re-Start der DAIKIN Handball-Bundesliga nach der Europameisterschaft ist einer der Silber-Helden von Herning bei „Hand aufs Harz“ zu Gast. Moderator Markus Götz begrüßt Tom Kiesler vom VfL Gummersbach und damit einen ewigen VfLer. Kiesler ist im Oberbergischen aufgewachsen und hat bisher nur in Gummersbach Handball gespielt. Dazu gibt es eine jahrhundertealte Familiengeschichte der Kieslers beim VfL. Natürlich sprechen die beiden auch nochmal ausführlich über die EM und die Reise des DHB-Teams bis ins Finale. Warum er Miro Schluroff aus dem Zimmer schmeißen musste, wie nah das Team nun wirklich an Dänemark herangerückt ist und wie die Kommunikation mit dem Bundestrainer abläuft, erzählt Kiesler in dieser Folge. Neben dem Handball hat der 24-Jährige noch eine weitere Passion: das Jagen im Wald. Kiesler berichtet, wie ihm diese Beschäftigung während der verletzungsbedingt schwierigen vergangenen Saison geholfen hat, woher diese Passion kommt und welche Reiseziele noch auf seiner Bucketlist stehen. Viel Spaß mit Folge #143 von „Hand aufs Harz“ mit Tom Kiesler.

#142 mit Finn-Ole Martins | FOM für "Hand aufs Harz"


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Zum Start des Podcast-Jahres 2026 begrüßt Moderatorin Anett Sattler ihren Dyn-Kollegen Finn-Ole Martins bei „Hand aufs Harz“. Der Dyn-Moderator und -Kommentator „FOM“ berichtet kurz nach der Handball-Europameisterschaft in Dänemark eindrucksvoll von seinen Erlebnissen in Herning. Gemeinsam sprechen die beiden über die besonderen Geschichten der EM, der Dyn-Übertragungen, über die DAIKIN HBL und blicken natürlich auch auf FOMs Anfänge in der Medienwelt zurück.

Anett Sattler und Finn-Ole Martins nehmen euch mit hinter die Kulissen der Dyn-Übertragungen des Handball-Highlights – im Dyn-Studio und in Herning. Welche Kuriosität FOM bei der Anreise nach Dänemark erlebt hat, wie er das Fan-Erlebnis vor Ort bewertet und warum er nach einem Turnier als Trainer der deutschen Medienmannschaft zurückgetreten ist, erzählt er ausführlich. FOMs Weg als Reporter in den kleinen Hallen von Schleswig-Holstein und Hamburg bis hin zum EM-Finale in Herning hat viele verschiedene Aufgaben mit sich gebracht. Im Gespräch geht es um Lehren aus dieser Zeit, die besondere Kommunikation zwischen den Protagonisten im Handball und darum, vor welchem Interview seine Aufregung am größten war. Sprachlos ist er selten, nach den Sprachnachrichten im Podcast fehlten ihm aber kurz die Worte. Viel Spaß mit Folge #142 von „Hand aufs Harz“ mit Finn-Ole Martins.

#141 mit Dani Baijens | Spielmacher, Schlitzohr und Sympathieträger


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In der letzten Folge des Jahres 2025 ist Dani Baijens zu Gast. Moderator Markus Götz merkt schnell, dass man mit dem niederländischen Spielmacher, der seit dieser Saison die Fäden im Angriff der Rhein-Neckar Löwen zieht, sehr gut ins Gespräch kommt. Kein Wunder, dass Baijens zusammen mit Bobby Schagen und Rutger ten Velde vor wenigen Wochen einen eigenen Podcast gestartet hat. Natürlich ist die niederländische Nationalmannschaft ein Thema in dieser Episode. Aber auch der Stellenwert des Handballs in seinem Heimatland. Seit dem vergangenen Sommer spielt Baijens bei den Rhein-Neckar Löwen und fühlt sich pudelwohl. Ein Grund dafür ist seine „Bromance“ mit Teamkollege Edwin Aspenbäck. Wie die beiden zueinander gefunden haben und welche Ziele sie mit den Löwen verfolgen, berichtet der 27-Jährige ausführlich. Seine Karriere begann sehr früh in seiner Heimatstadt Rotterdam. Bei Jugendturnieren in Deutschland träumte er davon, einmal in der “stärksten Liga der Welt“ zu spielen. Welcher Verein diesen Traum bestärkte und wie er dann tatsächlich in Deutschland gelandet ist, erzählt Baijens mithilfe seiner Weggefährten, die sich per Sprachnachricht zu Wort melden. Freut euch auf spannende Einblicke in den DHB-Pokalsieg mit dem TBV Lemgo Lippe, Hintergründe zu seinem ungewollten Abschied, der ihn im Nachhinein zu einem Leader hat formen lassen, sowie spannende Stories aus seinen intensiven Jahren in Hamburg und Paris. Viel Spaß mit Folge #141 von „Hand aufs Harz“ mit Dani Baijens.

#140 mit Anja Althaus | „Überschwänglicher Emotionsbolzen“


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Die Teammanagerin der deutschen Frauen-Handballnationalmannschaft und eine der erfolgreichsten Titelsammlerinnen des deutschen Handballs ist in der neuen Folge zu Gast. Moderatorin Anett Sattler spricht mit Anja Althaus quasi live von der laufenden Frauen Heim-WM über das aktuelle Turnier und ihre sehr erfolgreiche und bewegte Karriere.
Die DHB-Frauen haben bei der WM einen Start nach Maß hingelegt - Althaus ist mittendrin und verrät, warum es so gut läuft. Dass sie nach ihrer aktiven Zeit jemals wieder in einer DHB-Funktion tätig werden würde, hätte sie wohl selbst nicht gedacht. Über ihr unrühmliches Ende als Nationalspielerin und warum sich jetzt für sie erneut ein Kreis schließt, erklärt Althaus ausführlich.
Freut euch auf ein besonderes Gespräch voller emotionaler Anekdoten von dem „überschwänglichen Emotionsbolzen“, wie sie sich selbst bezeichnet. Wie Althaus als Medienmanagerin der mazedonischen Männer-Nationalmannschaft eine besondere Version von „Mensch, ärgere dich nicht“ entwickelt hat, was sie mit Bennet Wiegert verbindet und warum sie Dirk Nowitzki die Haare schneiden sollte, erfahrt ihr in Folge #140 von „Hand aufs Harz“ mit Anja Althaus. Viel Spaß!

#139 mit Andreas Wolff | Der Leitwolf(f)


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Sein Stern ging bei der Europameisterschaft 2016 auf. Andreas Wolff ist in der neuen Folge zu Gast und spricht mit Moderator Markus Götz über den erneut anspruchsvollen Weg ins Halbfinale der kommenden EM. Schon früh in seiner Jugend formulierte der Torwart des THW Kiel das Ziel, Profi-Handballer zu werden. Anfangs von Freunden noch belächelt, arbeitete er sich von Station zu Station bis in die Handball-Bundesliga. Warum er beim ersten Anruf des TV Großwallstadt an einen Scam dachte und welche Rolle Jasmin Camdzic in seiner Entwicklung in Wetzlar spielte, erklärt der deutsche Nationaltorhüter ausführlich. Wolff war schon immer ein Mann der klaren Worte. So auch in diesem Gespräch. Was ihn an seinen Torhüterkollegen in der Liga aktuell stört und warum das erste THW-Kapitel bereits nach drei Jahren endete, legt er klar dar. Andi Wolff ist aber mehr als „nur“ der Handballer. So nahm er auch anderweitig schon an einer deutschen Meisterschaft teil und erzählt von seinen Streaming-Comeback-Plänen. Viel Spaß mit Folge #139 von „Hand aufs Harz“ mit Andreas Wolff.

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