Hand aufs Harz - Der Handball-Podcast

#144 mit Lukas Hutecek | „Ein perfektes Match“


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Ein treuer „Hand aufs Harz“-Hörer ist in der neuen Folge zu Gast. Moderatorin Anett Sattler empfängt Lukas Hutecek vom TBV Lemgo Lippe und spricht mit ihm über das „perfekte Match“ zwischen ihm und dem TBV, seinen Weg in die „stärkste Liga der Welt“ und den besonderen Teamspirit in Lemgo sowie bei der österreichischen Nationalmannschaft.
Dass „Huti“ Handballer werden musste, wird beim Blick auf sein familiäres Umfeld schnell klar. Die Familie spielt im Leben des 25-Jährigen eine große Rolle, deshalb melden sich auch zwei Familienmitglieder in diesem Podcast per Sprachnachricht zu Wort: Sein Bruder Basti, den Lukas Hutecek als Vorbild nennt, sowie seine Mutter Jutta, die beim TBV ein sehr beliebter Gast ist. Auch Huteceks Mannschaftskollege und Schulfreund Constantin Möstl hat es sich nicht nehmen lassen, eine Nachricht zu schicken. Früher konnten sie sich als Gegenspieler nicht gut leiden, inzwischen verbringen sie kaum einen Tag ohne einander. Hutecek verrät, wie er den Transfer von Constantin Möstl nach Lemgo eingefädelt hat, wieso sie früher jeweils auf der Position des anderen aktiv waren und wer der bessere Dartspieler ist.
Lukas Hutecek hat schon früh den Wunsch geäußert, in der Handball-Bundesliga zu spielen und investierte viel in die Erfüllung seines Traums. Welche Rolle die Nachrichten von Florian Kehrmann nach seinen Spielen mit den Fivers gespielt haben und an welchem speziellen Ort er ein Geheimtreffen mit Stefan Kretzschmar hatte, erfahrt ihr im Podcast. Viel Spaß mit Folge #144 von „Hand aufs Harz“ mit Lukas Hutecek.

#143 mit Tom Kiesler | Gummersbacher Gene


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Passend zum Re-Start der DAIKIN Handball-Bundesliga nach der Europameisterschaft ist einer der Silber-Helden von Herning bei „Hand aufs Harz“ zu Gast. Moderator Markus Götz begrüßt Tom Kiesler vom VfL Gummersbach und damit einen ewigen VfLer. Kiesler ist im Oberbergischen aufgewachsen und hat bisher nur in Gummersbach Handball gespielt. Dazu gibt es eine jahrhundertealte Familiengeschichte der Kieslers beim VfL. Natürlich sprechen die beiden auch nochmal ausführlich über die EM und die Reise des DHB-Teams bis ins Finale. Warum er Miro Schluroff aus dem Zimmer schmeißen musste, wie nah das Team nun wirklich an Dänemark herangerückt ist und wie die Kommunikation mit dem Bundestrainer abläuft, erzählt Kiesler in dieser Folge. Neben dem Handball hat der 24-Jährige noch eine weitere Passion: das Jagen im Wald. Kiesler berichtet, wie ihm diese Beschäftigung während der verletzungsbedingt schwierigen vergangenen Saison geholfen hat, woher diese Passion kommt und welche Reiseziele noch auf seiner Bucketlist stehen. Viel Spaß mit Folge #143 von „Hand aufs Harz“ mit Tom Kiesler.

#142 mit Finn-Ole Martins | FOM für "Hand aufs Harz"


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Zum Start des Podcast-Jahres 2026 begrüßt Moderatorin Anett Sattler ihren Dyn-Kollegen Finn-Ole Martins bei „Hand aufs Harz“. Der Dyn-Moderator und -Kommentator „FOM“ berichtet kurz nach der Handball-Europameisterschaft in Dänemark eindrucksvoll von seinen Erlebnissen in Herning. Gemeinsam sprechen die beiden über die besonderen Geschichten der EM, der Dyn-Übertragungen, über die DAIKIN HBL und blicken natürlich auch auf FOMs Anfänge in der Medienwelt zurück.

Anett Sattler und Finn-Ole Martins nehmen euch mit hinter die Kulissen der Dyn-Übertragungen des Handball-Highlights – im Dyn-Studio und in Herning. Welche Kuriosität FOM bei der Anreise nach Dänemark erlebt hat, wie er das Fan-Erlebnis vor Ort bewertet und warum er nach einem Turnier als Trainer der deutschen Medienmannschaft zurückgetreten ist, erzählt er ausführlich. FOMs Weg als Reporter in den kleinen Hallen von Schleswig-Holstein und Hamburg bis hin zum EM-Finale in Herning hat viele verschiedene Aufgaben mit sich gebracht. Im Gespräch geht es um Lehren aus dieser Zeit, die besondere Kommunikation zwischen den Protagonisten im Handball und darum, vor welchem Interview seine Aufregung am größten war. Sprachlos ist er selten, nach den Sprachnachrichten im Podcast fehlten ihm aber kurz die Worte. Viel Spaß mit Folge #142 von „Hand aufs Harz“ mit Finn-Ole Martins.

#141 mit Dani Baijens | Spielmacher, Schlitzohr und Sympathieträger


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In der letzten Folge des Jahres 2025 ist Dani Baijens zu Gast. Moderator Markus Götz merkt schnell, dass man mit dem niederländischen Spielmacher, der seit dieser Saison die Fäden im Angriff der Rhein-Neckar Löwen zieht, sehr gut ins Gespräch kommt. Kein Wunder, dass Baijens zusammen mit Bobby Schagen und Rutger ten Velde vor wenigen Wochen einen eigenen Podcast gestartet hat. Natürlich ist die niederländische Nationalmannschaft ein Thema in dieser Episode. Aber auch der Stellenwert des Handballs in seinem Heimatland. Seit dem vergangenen Sommer spielt Baijens bei den Rhein-Neckar Löwen und fühlt sich pudelwohl. Ein Grund dafür ist seine „Bromance“ mit Teamkollege Edwin Aspenbäck. Wie die beiden zueinander gefunden haben und welche Ziele sie mit den Löwen verfolgen, berichtet der 27-Jährige ausführlich. Seine Karriere begann sehr früh in seiner Heimatstadt Rotterdam. Bei Jugendturnieren in Deutschland träumte er davon, einmal in der “stärksten Liga der Welt“ zu spielen. Welcher Verein diesen Traum bestärkte und wie er dann tatsächlich in Deutschland gelandet ist, erzählt Baijens mithilfe seiner Weggefährten, die sich per Sprachnachricht zu Wort melden. Freut euch auf spannende Einblicke in den DHB-Pokalsieg mit dem TBV Lemgo Lippe, Hintergründe zu seinem ungewollten Abschied, der ihn im Nachhinein zu einem Leader hat formen lassen, sowie spannende Stories aus seinen intensiven Jahren in Hamburg und Paris. Viel Spaß mit Folge #141 von „Hand aufs Harz“ mit Dani Baijens.

#140 mit Anja Althaus | „Überschwänglicher Emotionsbolzen“


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Die Teammanagerin der deutschen Frauen-Handballnationalmannschaft und eine der erfolgreichsten Titelsammlerinnen des deutschen Handballs ist in der neuen Folge zu Gast. Moderatorin Anett Sattler spricht mit Anja Althaus quasi live von der laufenden Frauen Heim-WM über das aktuelle Turnier und ihre sehr erfolgreiche und bewegte Karriere.
Die DHB-Frauen haben bei der WM einen Start nach Maß hingelegt - Althaus ist mittendrin und verrät, warum es so gut läuft. Dass sie nach ihrer aktiven Zeit jemals wieder in einer DHB-Funktion tätig werden würde, hätte sie wohl selbst nicht gedacht. Über ihr unrühmliches Ende als Nationalspielerin und warum sich jetzt für sie erneut ein Kreis schließt, erklärt Althaus ausführlich.
Freut euch auf ein besonderes Gespräch voller emotionaler Anekdoten von dem „überschwänglichen Emotionsbolzen“, wie sie sich selbst bezeichnet. Wie Althaus als Medienmanagerin der mazedonischen Männer-Nationalmannschaft eine besondere Version von „Mensch, ärgere dich nicht“ entwickelt hat, was sie mit Bennet Wiegert verbindet und warum sie Dirk Nowitzki die Haare schneiden sollte, erfahrt ihr in Folge #140 von „Hand aufs Harz“ mit Anja Althaus. Viel Spaß!

#139 mit Andreas Wolff | Der Leitwolf(f)


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Sein Stern ging bei der Europameisterschaft 2016 auf. Andreas Wolff ist in der neuen Folge zu Gast und spricht mit Moderator Markus Götz über den erneut anspruchsvollen Weg ins Halbfinale der kommenden EM. Schon früh in seiner Jugend formulierte der Torwart des THW Kiel das Ziel, Profi-Handballer zu werden. Anfangs von Freunden noch belächelt, arbeitete er sich von Station zu Station bis in die Handball-Bundesliga. Warum er beim ersten Anruf des TV Großwallstadt an einen Scam dachte und welche Rolle Jasmin Camdzic in seiner Entwicklung in Wetzlar spielte, erklärt der deutsche Nationaltorhüter ausführlich. Wolff war schon immer ein Mann der klaren Worte. So auch in diesem Gespräch. Was ihn an seinen Torhüterkollegen in der Liga aktuell stört und warum das erste THW-Kapitel bereits nach drei Jahren endete, legt er klar dar. Andi Wolff ist aber mehr als „nur“ der Handballer. So nahm er auch anderweitig schon an einer deutschen Meisterschaft teil und erzählt von seinen Streaming-Comeback-Plänen. Viel Spaß mit Folge #139 von „Hand aufs Harz“ mit Andreas Wolff.

Alle weiteren Infos zu unserem offiziellen Ausrüstungs-Partner findest du hier: kempa-sports.com

#138 mit Nieke Kühne | Hands Up For Heim-WM


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In drei Wochen ist es so weit. Die Handball-Weltmeisterschaft der Frauen findet in Deutschland und den Niederlanden statt. Am Dienstag wurde der Kader des DHB-Teams verkündet. Mit dabei ist unser Gast Nieke Kühne. Die Rückraumspielerin der HSG Blomberg-Lippe berichtet im Gespräch mit Moderatorin Anett Sattler davon, wie sie von der Nominierung erfahren hat und wie es ist, mit ihren Vorbildern zusammenzuspielen. Zum Turnier kann sie mit ordentlich Selbstvertrauen anreisen. Nachdem die HSG die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte gespielt hat, blieb das Team aus dem Lipperland bis zur WM-Pause ungeschlagen in der Liga. Kühne kommt aus einer Handballer-Familie, hat schon früh viele Reisekilometer in ihre Karriere investiert und zog bei einer Mannschaftskollegin zu Hause ein. Belohnt wurde das durch Berufungen in die Jugend-Nationalmannschaft, wo sie jedoch zunächst außerhalb der Halle auffiel, wie Viola Leuchter erzählt. Wer ihr Lieblingsspieler aus der HBL ist und wie ihre Geschwister ihre Studienwahl geprägt haben, erfahrt ihr in Folge #138 von „Hand aufs Harz“ mit Nieke Kühne.

#137 mit Marek Nissen | Flensburg, Franken, Freiheit


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Der Name unseres heutigen Gastes ist aktuell in aller Munde. Moderator Markus Götz begrüßt Marek Nissen bei „Hand aufs Harz“. Der hat die Diskussion rund um seine Person und die Nationalmannschaft natürlich vernommen und berichtet vom aktuellen Stand. Im Gespräch lässt Nissen die vergangene Saison mit dem HC Erlangen und den damit verbundenen Druck im Abstiegskampf Revue passieren. Wie er das Hin und Her auf der Trainerbank wahrgenommen hat, wie der Umschwung zum Ende der Saison kam und warum er seinen Vertrag verlängert hat, berichtet er ausführlich. Auch abseits der Platte fällt der Rückraumspieler auf. Tattoos und gefärbte Haare sind zu seinem Markenzeichen geworden. Aber nicht nur das. Geboren in Flensburg, zum Bundesligaspieler gereift in Lübbecke, zu Hause auf der ganzen Welt. Nissen erzählt von seinen bisherigen Reisen, weiteren Plänen und einer kuriosen Partynacht mit Problemen am Flughafen am Tag danach. Viel Spaß mit Folge #137 von „Hand aufs Harz“ mit Marek Nissen.

#136 mit Patrick Wiencek | Das Mentalitätsmonster


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Im vergangenen Sommer endete die Karriere eines blonden Hünen, der in Handball-Deutschland als „BAM-BAM“ bekannt ist. Moderatorin Anett Sattler begrüßt in dieser Folge Patrick Wiencek. Woher der Spitzname überhaupt kommt und warum er mittlerweile seinen zweiten Spitznamen „Piet“ bevorzugt, erklärt Wiencek im Gespräch. Seit diesem Sommer also der Perspektivwechsel: vom Spielfeld in die Geschäftsstelle. Vom Team auf der Platte zum Team hinter dem Team. Er berichtet, wie ihm diese Umstellung gelungen ist, was seine Aufgaben sind und warum aus einem Jahr Sabbatical doch nur sechs Wochen wurden. Ihr erfahrt, wer Wienceks Förderer und Mentoren waren, welches Malheur ihm vor dem Abflug zur Junioren-WM 2009 geschehen ist und wie es zur Suspendierung in Gummersbach kam. Viel Spaß mit Folge #136 von „Hand aufs Harz“ mit Patrick Wiencek.

Alle weiteren Infos von unserem Nachhaltigkeitspartner Danfoss findest du unter www.danfoss.de

#135 mit Misha Kaufmann | Der Menschenentwickler


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Wenn alle Sprachnachrichten im Großteil dafür genutzt werden, um sich ausdrücklich beim Gast der Folge zu bedanken, ahnt man, was für ein besonderer Mensch bei „Hand aufs Harz“ zu Gast ist. Moderator Markus Götz sprach einen Tag vor dem Schwabenderby mit Misha Kaufmann. Der Schweizer ist seit diesem Sommer Trainer des TVB Stuttgart und berichtet unter anderem von der unterschiedlichen Bedeutung solcher Derbys in Deutschland im Vergleich zur Schweiz. Im Gespräch erzählt Kaufmann, wie er zu seiner Passion für den Handball sowie dem Entwickeln von sich und anderen Menschen gekommen ist. Zudem gibt er Einblicke in die Entstehung seiner taktischen Innovationen. Kaufmann blickt zurück auf sehr erfolgreiche letzte Jahre in der Schweiz und in Eisenach. Beide Stationen hatten eine Gemeinsamkeit: seine Teams wurden immer unterschätzt. Welche Ziele er jetzt in Stuttgart hat und wieso der TVB-Coach diese auch so klar formuliert, hört ihr in Folge #135 von „Hand aufs Harz“ mit Misha Kaufmann.