Hand aufs Harz - Der Handball-Podcast

#126 mit Christian Prokop | Der Recken-Rocker


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Unser heutiger Gast hat schon sehr viel erlebt. Sowohl als Spieler als auch als Trainer. Christian Prokop spricht mit Moderatorin Anett Sattler über seinen Weg aus dem Dorf bis in die Bundesliga und zum Bundestrainer. Der Trainer der TSV Hannover-Burgdorf berichtet von der Entwicklung seiner Mannschaft in den vergangenen Jahren und erklärt, warum der Handball in Hannover gerade boomt. Bevor der heutige Recken-Coach mit dem Handball begann, probierte er verschiedene Sportarten aus und musste mit dem Schwimmen aus einem eher ungewöhnlichen Grund aufhören. Knieverletzungen prägten seine Zeit als Spieler in der Handball-Bundesliga. Wie sehr ihn diese Probleme auch im Alltag beeinträchtigten und welche ungewöhnliche Methode er wählte, um weiterhin Handball spielen zu können, berichtet Prokop ausführlich. Die Anfangszeit als Trainer war verbunden mit vielen Vereinswechseln. Christian Prokop erklärt, warum er sich in Leipzig heimisch fühlte und wieso die Anfrage als Bundestrainer anzufangen für die schwerste Zeit in seiner Laufbahn sorgte. Die Zeit als Bundestrainer und seine überraschende Entlassung sowie der Wiedereinstieg in die stärkste Liga der Welt sind weitere Themen in Folge #126 von „Hand aufs Harz“ mit Christian Prokop.

#125 mit Luca Witzke | Zwischen Bergbau und Bundesliga


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Vom Westen über den Osten in den hohen Norden. So könnte man den Karriereweg unseres Gastes beschreiben. Luca Witzke spricht mit Moderator Markus Götz über seine Reise von der Rhein-Ruhr-Region über Leipzig bis nach Flensburg. Aufgewachsen in einer Handballerfamilie und geprägt von der Arbeitermentalität des Bergbaus, macht Witzke große Schritte in der Jugend in Düsseldorf und bei TuSEM Essen. Spaß steht damals so wie heute im Vordergrund und sorgt für eine Freiheit in seinem Spiel, die ihn so erfolgreich macht. Jaron Siewert förderte den damaligen A-Jugendlichen früh auch im Herrenbereich. Wieso er später in die Sommervorbereitung für die 2. Liga einsteigen wollte und warum Witzke frühzeitig weiterzog, um trotz großer Konkurrenz in Leipzig den nächsten Schritt zu gehen, erklärt er ausführlich. In Leipzig entwickelt sich der Rückraumspieler zum Nationalspieler, musste aber nach seiner ersten Nominierung aus schmerzhaftem Grund zwei Jahre auf sein Debüt warten. Mit welchem ehemaligen Teamkollegen er besondere Rituale hatte und wie sein Fazit nach fünfeinhalb Jahren beim SC DHfK ausfällt, berichtet Witzke im Gespräch. Auch wenn der 25-Jährige in den letzten Jahren viel Positives erlebt hat, hat er in Leipzig auch die schwierigste Zeit seiner Karriere durchlebt. Was ihm durch diese Zeit in Bezug auf die Nationalmannschaft klar wurde, wie er die Olympischen Spiele in Paris und Lille erlebt hat und welche Träume er sich in Flensburg erfüllen möchte, hört ihr in Folge #125 von „Hand aufs Harz“ mit Luca Witzke.

#124 mit Josip Simic | Kroatischer Newcomer


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Unser heutiger Gast hat eine wahre Achterbahnfahrt hinter sich. Mit seinem Verein waren Erfolgserlebnisse in dieser Saison bisher rar gesät. Mit der Nationalmannschaft holte er bei seiner ersten Weltmeisterschaft direkt die Silbermedaille. Josip Simic vom 1. VfL Potsdam ist zu Gast bei „Hand aufs Harz“ und spricht mit Moderatorin Anett Sattler über diese Kontraste der vergangenen Monate. Der Kreisläufer erzählt von seinen ersten Monaten im Kroatien-Trikot, seinem Ansprechpartner und seiner Bewunderung für Domagoj Duvnjak. Auch wenn er in Berlin geboren wurde, sein Herz pochte von Beginn für Kroatien. Simic berichtet von seinem Weg zum Handball über eine AG, einem Rückschlag in der C-Jugend, der ihn nicht aufhielt und was Bob Hanning mit seinem Verbleib in Potsdam zu Drittligazeiten zu tun hatte. Warum seine alte Position dennoch fast dafür sorgte, dass er Potsdam verließ und seine Karriere eine komplett andere Wendung genommen hätte und welche Ziele der Vize-Weltmeister ab Sommer in Wetzlar verfolgt, erfahrt ihr in Folge #124 von „Hand aufs Harz“ mit Josip Simic.

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#123 mit Tim Freihöfer | 5 Freunde in Berlin


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„Hand aufs Harz“ ist zurück aus der WM-Pause! Moderator Markus Götz hat sich am Morgen nach dem Füchse-Auftakt in die Rückrunde mit einem der Shooting-Stars der ersten Saisonhälfte getroffen. Tim Freihöfer berichtet, wie er die WM-Pause verbracht hat und warum er relativ schnell mit der Nicht-Nominierung abschließen konnte. Kurz wird auch die Vertragsverlängerung von Mathias Gidsel thematisiert, die die Ansprüche der Füchse am Sonntag einmal mehr untermauert hat. Freihöfer erzählt vom Umgang der Füchse-Leistungsträger Gidsel und Lasse Andersson mit jungen Spielern und wie dies der Mannschaft in ihrer Entwicklung hilft. Aber wie ist der 22-Jährige überhaupt nach Berlin gekommen? Kommt er doch eigentlich aus dem Schwabenland. Der U21-Weltmeister berichtet von Eins-gegen-eins Duellen mit seiner Schwester, der ersten Anfrage aus Berlin und warum er diese als 14-Jähriger zunächst ablehnte. Außerdem erzählt er von der schwierigen Anfangszeit in Füchse-Town und was ihm damals geholfen hat, trotz Heimweh durchzuziehen. Wie besonders es ist, mit fünf Freunden von den Jungfüchsen zu den Profis durchzubrechen und was er in Berlin noch vorhat, hört ihr in Folge #123 von „Hand aufs Harz“ mit Tim Freihöfer.

#122 mit Johannes Bitter | In Hamburg sagt man Tschüss


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Am kommenden Sonntag endet die große Spieler-Karriere von Johannes Bitter endgültig. Beim letzten Heimspiel des Jahres „seines“ HSV Hamburg steht der jetzige Sportdirektor noch ein letztes Mal auf dem Spielberichtsbogen. Mit Moderatorin Anett Sattler bespricht der Weltmeister von 2007 die Zeit seit seinem letzten Besuch im Podcast im April 2020. Seitdem ist einiges passiert. Wie eine lange Autofahrt durch Nacht und Schnee seine Rückkehrpläne von Stuttgart nach Hamburg entscheidend vorantrieb, was die Beweggründe waren und wie emotional er nach dem endgültigen Handschlag wurde, erzählt Bitter ausführlich. Warum sein Wiedereinstand beim HSVH frühzeitig endete und wie er die Entwicklung des Vereins in den letzten Jahren erlebt hat, sind ebenso Themen der Folge. Seine letzte komplette Saison als Profi glich einer Achterbahnfahrt. Mit welchen Rollenkonflikten er kämpfen musste, wie die Umstellung vom Spieler zum Sportdirektor dadurch fließend verlief und wie er seine neue Rolle in der Zukunft bekleiden will, hört ihr in Folge #122 von „Hand aufs Harz“ mit Johannes Bitter. Damit verabschiedet sich „Hand aufs Harz“ in die Winterpause. Wir melden uns nach der WM-Pause zurück!

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#121 mit Ivan Martinovic | Der High Performer


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Er gehört zu den Ballermännern im rechten Rückraum. Ivan Martinovic lädt ein zum Schwätzen in Schwetzingen. Mit Moderator Markus Götz spricht der kroatische Nationalspieler über seine Herkunft, seine Familie und was Heimat für ihn bedeutet. Wie ein Handball-Camp in der Jugend seinen weiteren Karriereweg maßgeblich geprägt hat und welche Bedeutung die Zahl fünf hat, erzählt er ausführlich. In seinen knapp 6,5 Jahren in der HBL ist Martinovic gut herumgekommen. Es geht um den bitteren Abstieg im ersten Jahr in Gummersbach, eine prägende Zeit in Hannover sowie Freunde fürs Leben aus der Zeit in Melsungen. Zwei seiner ehemaligen MT-Teamkollegen klären zudem auf, warum Ivan sowohl auf der Platte als auch neben der Platte ein wahrer High Performer ist. Warum der Wechsel zu den Löwen bereits so früh zustande kam und was seine Pläne für die Zeit nach der Karriere sind, verrät Martinovic in diesem launigen Gespräch. Viel Spaß mit Folge #121 von „Hand aufs Harz“ mit Ivan Martinovic.
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#120 mit Manuel Zehnder | Die Schweizer Tormaschine


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Der Shooting-Star der vergangenen Saison ist heute bei „Hand aufs Harz“ zu Gast! Manuel Zehnder spricht mit Moderatorin Anett Sattler über die vergangene Saison in Eisenach, seine besondere Beziehung zum ThSV und zu Trainer Misha Kaufmann, der sich auch selbst per Sprachnachricht meldet. Kaufmann hat seine Entwicklung bis hin zum SC Magdeburg schon in frühen Jahren maßgeblich geprägt. Wie der Torschützenkönig der Saison 2023/24 in der Schweiz aufgewachsen ist und dafür gesorgt hat, dass seine Eltern entscheidende Persönlichkeiten in seinem Heimatverein wurden, erzählt der Spielmacher ausführlich. Warum Luftanhalten und Einkaufswagen-Touren für Ärger sorgten und wieso er wohl eher nicht mehr so schnell auf der Außenbahn zu finden sein wird, erfahrt ihr in dieser Episode. Außerdem spricht der 25-Jährige über seinen chaotischen Sommer und einen Wunsch, der nicht in Erfüllung ging. Viel Spaß mit Folge #120 von „Hand aufs Harz“ mit Manuel Zehnder.

#119 mit Benjamin Chatton | "Rudi Völler des Handballs"


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Er ist kein klassischer Lautsprecher, aber dennoch eine der einflussreichsten Personen des deutschen Handballs. Benjamin Chatton spricht an seinem 2. Arbeitstag in seiner neuen Rolle als Teammanager der deutschen Männer-Nationalmannschaft mit Moderator Markus Götz ausführlich über die Tätigkeit beim DHB. Der „Rudi Völler des Handballs“ kennt die Verbandsstrukturen bereits aus seiner vorherigen Rolle als Vorstand Finanzen & Recht. Aber wie sah sein Weg dorthin aus? Begonnen hat alles in Niedersachsen und führte ihn auch immer wieder dorthin zurück. Warum er es trotz einer speziellen Wurftechnik in die Regionalliga schaffte und welche Story ihn mit einem ehemaligen Bundestrainer verbindet, erzählt Chatton im launigen Gespräch. Wer seine Türöffner in die Welt des Handball-Managements waren, welche tollkühne Entscheidung ihn bis heute beeindruckt hat und wie Lemgoer Bekanntschaften in Hannover wiederzusammenfanden, erfahrt ihr in dieser Folge. Viel Spaß mit Folge 119 von „Hand aufs Harz“ mit Benjamin Chatton.

#118 mit Marian Michalczik | Der Recken-Anführer


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Für unseren heutigen Gast war im zarten Alter von sieben Jahren bereits klar, wohin der Karriereweg führen soll: Handball-Profi. Zunächst war die Vision 2. Liga mit dem Heimatverein in Ahlen. Es sollte noch etwas weiter gehen. Marian Michalczik spricht mit Moderatorin Anett Sattler über seine Anfänge in einer handballverrückten Familie, seinen frühen Einstieg in den Herrenbereich und die prägende Zeit in Minden. Es erwartet euch ein wahres Feuerwerk an Sprachnachrichten. Von Familie über Freunde und Weggefährten, jeder hat sich gemeldet. Das bringt natürlich auch interessante Anekdoten über den eigentlich so vorbildlichen Marian ans Tageslicht, die man so nicht unbedingt erwarten würde. Lange Zeit ging es gefühlt nur bergauf für den heutigen Recken-Anführer. Doch auch die schwierige, aber lehrreiche Zeit in Berlin sowie seine noch unvollständige Karriere im DHB-Team werden ausführlich besprochen. Viel Spaß mit Folge 118 von „Hand aufs Harz“ mit Marian Michalczik.

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#117 mit Mathias Gidsel | Der Welthandballer


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Der beste Handballer des Planeten ist zu Gast bei „Hand aufs Harz“. Mathias Gidsel hat zwar aktuell viel mit den Füchsen um die Ohren und nicht so viel Zeit, nimmt sich diese aber sehr gerne für ein ausführliches Gespräch. Der dänische Krimi-Podcast-Liebhaber spricht mit Moderator Markus Götz über die hohe Belastung, die nach seinem kometenhaften Aufstieg wohl mit für seine erste schwere Verletzung sorgte, seine behütete Kindheit in Skjern und die Talentschmiede GOG. Mit welchen HBL-Dänen der 25-Jährige in einer Messenger-Gruppe ist und was die dänische Nationalmannschaft so erfolgreich macht, erfahrt ihr in diesem Podcast. Außerdem erzählt Gidsel von seinem Verhältnis zu Stefan Kretzschmar und über welches Thema die beiden wohl noch eine Weile diskutieren werden. Viel Spaß mit Folge 117 von „Hand aufs Harz“.